Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz

 

Nach der Automobilindustrie ist die Ernährungswirtschaft der zweitwichtigste Wirtschaftszweig in Niedersachsen und hat eine herausragende Bedeutung für die Nahrungsmittelproduktion und damit auch für die wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt in diesem Bundesland. Mit den vor- und nachgelagerten Bereichen, dem sogenannten Agribusiness, sind viele Wertschöpfungsketten vom Acker oder Stall bis zum Teller eng miteinander verbunden. Diese Branche ist durch eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen geprägt. Dabei sind Innovationen und der Einsatz neuer Technologien für die Zukunftsfähigkeit unabdingbar. Dabei gilt es, die Branche bei der Transformation zu einer sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltigen und gesellschaftlich akzeptierten Nahrungsmittelproduktion zu begleiten, da die kleinen und mittelständischen Unternehmen oftmals über keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung verfügen.

Der zunehmende Wettbewerb innerhalb der Branche, steigende Ansprüche der Verbraucherinnen und Verbraucher sind Herausforderungen, bei denen die Landesinitiative Ernährungswirtschaft die Unternehmen unterstützt und mit dem Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft Impulse für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit gibt. Aus der Gesellschaft werden vielfach Forderungen an die Branche hinsichtlich der Transparenz der Lebensmittelproduktion gestellt, die durch gesetzliche Grundlagen geregelt oder freiwillige Vereinbarungen z.B. mit dem Lebensmitteleinzelhandel umgesetzt wurden.

Die LI Ernährungswirtschaft möchte einen Beitrag zum öffentlichen Diskurs leisten, bestehende Informationsangebote für mehr Transparenz aufzeigen, die Zusammenhänge und Gesamtperspektive der einzelnen Themenschwerpunkte herstellen und so zu mehr Akzeptanz in der Gesellschaft beitragen. 

 

Mit folgenden Institutionen arbeiten wir in diesem Thema zusammen: